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Band: 02
Kapitel: 000
Deutscher Titel: Ein Schutzengel namens Begierde, Teil 3
Englischer Titel: Revenge 4 & 5: Desire’s Guardian Angels (3)
Übersetzter Titel: Rache 4 & 5: Die Schutzengel des Schicksals (3)
Erschienen am: unbekannt
Während Guts sich über einen Geheimgang Zutritt zum Schloss verschafft, sitzt Puck in einem Käfig. Traurig denkt er an Vargas und malt sich schon in wildesten Farben aus, was mit ihm passieren könnte, ob er vielleicht der nächste Imbiss des Grafen wird, doch er wird in eine Kammer gebracht, wo ein kleines Mädchen in einem Bett sitzt. Wie sich herausstellt ist sie Theresia, die Tochter des Grafen. Ihr Vater schenkt ihr den Elfen als Trost dafür, dass er sie einsperrt, doch er erklärt ihr, dass er sie einfach nicht in diese ketzerverseuchte Stadt lassen kann. Er möchte sie beruhigen, doch sie zuckt vor einer Berührung zurück. Enttäuscht verlässt er den Raum und befiehlt Daal, zu verschwinden. Auf einem Balkon stehend denkt er erstaunlich liebevoll an seine Tochter, doch seine Aufmerksamkeit wird abrupt auf einen Geheimgang gelenkt. Ihm wird klar, dass der Schwarze Ritter im Anmarsch ist.

Tatsächlich hat Guts schon eine gute Strecke zurückgelegt. Doch eine Gestalt auf der Treppe zwingt ihn, anzuhalten. Es ist Sondaag, der inzwischen weiter mutiert ist. Einige seiner vielen Tentakel zieren nun sogar Dornen. Wieder entbrennt ein Kampf. Guts beschießt Sondaag mit seiner Armbrust, was dem Ritter zwar Schmerzen zufügt, ihn aber ansonsten nicht sehr beeindruckt. Mit einem Tentakel zwerstört er den Treppenabsatz vor dem Kämpfer, doch der zieht sein Schwert und schlägt den Gegner damit mitten durch. Sondaag stürzt in die Tiefe. Tot ist er allerdings noch nicht. Ein dornenbewehrter Arm windet sich nach oben und verletzt Guts am Kopf, sodass dieser zusammenbricht. Der feindliche Ritter schafft es, wieder hoch auf die Treppe zu kriechen. Siegessicher und leichtsinnig erzählt die Raupe in Sondaags Kopf, dass dieser immer wieder lebendig durch sie wird, solange bis jemand den Kopf zerstört. Dies tut Guts natürlich sofort.

Der Kampf ist vorbei, doch der Kämpfer hat zu viel Blut verloren. Er klappt zusammen.
Doch sein Hass ist größer als seine Schwäche. Wütend rappelt er sich wieder auf und setzt seinen Weg fort, um den Grafen zu töten.

In Theresias Zimmer traut sich Puck trotz offerner Käfigtür nicht aus seinem Gefängnis heraus. Das Mädchen beruhigt ihn jedoch und erzählt von ihrem Vater. Als Theresia noch klein war, gab es eine Sekte in der Stadt, die die Frau des Grafen entführten und den Grafen selbst erpressten, ihren Glauben zuzulassen. Ohne die Erlaubnis des Königs, konnte er allerdings nichts tun und so opferte die Sekte Theresias Mutter ihrem Gott. Auch Theresia betont, dass ihr Vater eigentlich ein guter Mensch war. Streng vielleicht, aber nur, um das Volk zu schützen. Doch inzwischen hat auch sie das Gefühl, dass er kein Mensch mehr ist.

An einem Durchgang stehen zwei Ritter Wache. Es ist ein ganz normaler Abend und sie beschweren sich, dass es so schwül ist. Sie werden von Guts mit Wurfmessern erledigt. Er geht eine Treppe hinauf und steht plötzlich Daal und einer Übermacht von 50 Gegnern gegenüber. Daal bietet ihm an, sich zu ergeben, Guts will jedoch nicht und schlachtet sich mit seinem Schwert durch die Reihen. Da ruft Daal seine Geiheimwaffe: Ein hünenhafter, schwer gepanzerter Ritter namens Jericho tritt auf den Plan, dem selbst Sondaag in punkto Kraft nichts entgegenzusetzen hatte. Doch obwohl er es schafft, Guts' Schwert einmal zu blocken, findet auch er den Tod. Daal sieht seine Felle davonschwimmen, als die letzten Überlebenden fliehen. Er will sie zurückrufen, aber da ragt auch schon Guts' Gestalt über ihm auf...

Währenddessen unterhalten sich Puck und Theresia ein wenig über das Gefühl des Fliegens, das für Elfen ganz selbstverständlich ist, und über die jahrelange Gefangenschaft des Mädchens. Durch das Fenster sehen sie einen Aufruhr im Hof und Puck erkennt sofort, dass nur Guts dafür verantwortlich sein kann und möchte nach draußen. Theresia will ihn daran hindern und schreit ihn schließlich an. Erschrocken über sich selbst lässt sie den Elfen dann schließlich doch raus, da sie das Gefühl, gefangen zu sein, zu gut kennt. Traurig darüber, dass sie nun wieder einsam ist, wendet sie sich vom Fenster ab, doch da kommt Puck noch einmal zurück und verspricht ihr, wieder zu kommen und sie zu befreien.

Guts hat es bis zum Thronsaal geschafft, wo sich der Graf befindet, und prügelt Daal vor sich her. Der Graf möchte Guts testen, macht allerdings keine Anstalten anzugreifen. Der Kämpfer fällt darauf nicht herein. Er schmettert sein Schwert in den Boden, unter dem sich Tentakel befinden. Es stellt sich heraus, dass die Tentakel zum Körper des Grafen gehören, der nun beginnt, sich in seine Apostelform zu verwandeln.

Puck fliegt ziellos durch die Gegend. Er hat keine Ahnung, wo er Guts finden kann, doch er sucht verbissen weiter. Da explodiert hinter ihm plötzlich eine Wand. Neugierig betritt er den Raum hinter dem Loch und stößt gegen das Tentakelgewebe des Grafen. Panisch verzieht er sich aus dessen Reichweite. Der Graf hat sich unterdessen in etwas verwandelt, das man am besten als überdimensionale Nacktschnecke bezeichnen kann. Er hat nun ein riesiges Maul, doch sein normales Gesicht sitzt immer noch auf dem Kopf des Wesens. Er eröffnet den Kampf mit Guts, der das Schloss erzittern lässt.

Das Beben bleibt auch von Theresia nicht unbemerkt. Die Decke ihres Zimmers stürzt ein, doch sie kann sich unter ihr Bett retten. Überrascht bemerkt sie, dass das Beben die Tür aus den Angeln gerissen hat. Sie nutzt die Chance, um in die Freiheit zu gelangen.

Mit einer Geschwindgkeit, die man ihm wegen seiner Masse nicht zutraut, jagt der Graf Guts durch den Thronsaal, bis er ihn aus den Augen verliert. Während er sucht, versucht Daal sich aus dem Staub zu machen, wird jedoch von Guts abgefangen. Der Graf erkennt schließlich den Umhang des Kämpfers hinter einer Säule. Puck versucht Guts noch zu warnen, doch der Apostel wirft sich gegen die Säule, sodass der Körper unter den Steinen begraben wird. Es war jedoch Daal, den Guts hinter der Säule drapiert hat, um dem Grafen eine Falle zu stellen. Nun stürzt er aus seinem Versteck hervor und schafft es, dem Grafen einen Fühler und ein Stielauge abzuschlagen und ihm sogar das Schwert über das Gesicht zu ziehen. Doch der Graf reagiert schnell. Wie ein Spielzeug klatscht er Guts durch die Gegend und bemerkt schließlich das Brandmal. Er unterhält sich ganz ruhig mit Guts und bietet ihm an, ihn von seinen Schmerzen zu erlösen, in dem er ihn umbringt, denn als Opfer für die Götter zu enden, sei ohnehin von Anfang an sein Schicksal gewesen. Ohne auf Gut's Antwort zu warten, greift der Graf wieder unvermittelt an. Puck versucht ihn noch zu warnen, doch der Kämpfer wird von den Füßen gerissen und herumgeschleudert, bis er schließlich gegen eine Säule geworfen wird, auf der er mit blutendem Kopf wie tot liegenbleibt...
 

 



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