
Fünf Personen treten in Erscheinung: Ein schwebendes Kerlchen mit Brille, ein dicker Mann, der stark an einen Käfer erinnert, eine Frau mit Flügeln, ein Mann, der aussieht, als hätte man das Innere seines Kopfes nach außen gekehrt, und ein Mann mit Falkenhelm. Es sind die fünf Dämonen der God Hand und vor allem beim Anblick des Letzteren, den er Griffith nennt, gerät Guts wieder in Wut. Doch dieser hat nichts als Spott für den Schwarzen Ritter übrig und wendet sich wichtigeren Dingen, dem Grafen, zu.
Void, der Mann, dessen Gehirn außerhalb des Schädels liegt, leitet nun eine Zeremonie ein. Der Graf wünscht sich von ihm, dass sein Hass auf Guts gestillt wird, doch die Dämonen klären ihn darüber auf, dass dies nicht geht. Der Raum sei durch seinen Wunsch nach Leben geöffnet worden, nicht durch einen Wunsch nach Rache. Als der Graf überrascht fragt, ob Guts für die God Hand nicht so etwas wie ein Todfeind sei, lachen sie ihn nur aus. Griffith, oder Femuth, wie er von den anderen Dämonen genannt wird, verhöhnt den Kämpfer sogar noch mehr, woraufhin dieser, ungeachtet der heftigen Schmerzen seines Brandmals, mit erhobenem Schwert auf den Dämonen losgeht, während die Frau und der Schwebende das Szenario mit beinahe wissenschaftlichem Interesse beobachten. Als er schließlich zuschlägt, wird er gegen eine Wand geschleudert und bleibt reglos liegen. Da der Wunsch des Grafen somit unerwarteterweise erfüllt worden ist, beginnt Void nun mit der offiziellen Zeremonie, der "Ceremonia Adventis Demonorum".
Der Apostel soll nun ein Opfer bringen, um ein neues Leben zu erhalten. Seine Wahl fällt auf Guts, wird jedoch abermals darauf hingewiesen, dass das nicht geht. Guts war früher schon als Opfer dargebracht worden und außerdem ist er für den Grafen nicht mehr als ein Feind. Das Opfer muss ein Mensch sein, den man liebt. Femuths Wahl fällt daher auf Theresia. Der Graf beginnt zu protestieren, doch der Schwebende meint, er bräuchte die Sache nur so wie damals zu erledigen. Puck und Theresia werden hellhörig und der Dämon bemerkt, dass die Tochter nie erfahren hat, was ihr Vater getan hatte. Er beschwört eine kleine Raum-Zeit-Erweiterung, in der zu sehen ist, was vor sieben Jahren tatsächlich passiert ist.
Der Graf war ein liebender Familienvater, treu, aber oft außer Haus, um Ketzer zu jagen. Als er eines Tages erschöpft von einer langen Reise nach hause kam, erwischte er seine Frau, Theresias Mutter, wie sie mit vielen anderen Menschen gemeinsam eine Orgie zu Ehren eines Götzen feierte. In blinder Wut tötete er die Ketzer und wollte das Schwert auch gegen seine Frau erheben, doch das brachte er nicht über das Herz. Eher wollte er sich selbst töten. Nun war die Reihe an einem der Artefakte, die die Götzenanbeter zu ihrer Zeremonie benutzt hatten, dem Behelithen. Durch den Schmerz des Grafen wurde er aktiviert und rief die God Hand herbei. Der Graf schlug in den Handel ein. Er bekam eine übermenschliche Seele im Tausch gegen das Leben seiner Frau, die sogleich das Brandmal bekam und von ihrem eigenen Gatten zerfleischt wurde.
Und jetzt drängen die Dämonen den Apostel dazu, auch seine Tochter zu opfern. Schon beschwört Void ein brennendes Mal, das vor Theresia in der Luft schwebt.
In der Zwischenzeit ist Guts wieder aufgewacht. Unbeachtet von der God Hand bittet er Puck darum, ihn zumindest soweit zu heilen, dass er seine rechte Hand wieder bewegen kann...