
Der Schauplatz wechselt von der freien Natur zu einer weiteren Stadt. Dort wird ein Mädchen, das als Ketzerin zum Tode verurteilt wurde, zum Richtblock geführt. Sie wehrt sich, doch letztendlich vollenden die Scharfrichter ihr blutiges Werk, sodass ihr Kopf in die gaffende Menge fällt. Der anwesende Geistliche, Daal genannt, berichtet seinem Grafen, dass alles glatt gelaufen ist, bemängelt allerdings, dass fünf Hinrichtungen in einem Monat doch etwas viel seien. Der Graf winkt ab. Wer etwas dagegen hätte, sei auch ein Ketzer und dem Tod geweiht. Geschieht ja alles nur zum Wohle des Volkes...
Der Kopf im Publikum ist jedoch nicht unbemerkt geblieben. Ein kleiner Junge weint um seine Schwester, als ein groß gewachsener Mann auftaucht und den Kopf aufhebt. Guts betrachtet das Überbleibsel der Hinrichtung eine Weile nachdenklich, bis ein Ritter auftaucht und ihm den Kopf wegnehmen will. Als Anwort bekommt er ins Gesicht gespuckt. Der Kämpfer hat damit etwas ganz anderes vor. Er holt aus und wirft ihn in die Loge des Grafen, der ihn erstaunlich geschickt auffängt. Der Ritter, der Guts den Kopf abnehmen wollte, wird nun handgreiflich, wird allerdings von einer Stahlfaust, die ihm ins Gesicht rauscht, abgebremst. Der Graf betrachtet nun seinerseits den abgeschlagenen Kopf und entdeckt auf seiner Stirn ein mit Blut aufgemaltes Zeichen, das exakt dem Brandmal gleicht, das Guts am Nacken hat. Dieses Original wiederum hat angefangen zu bluten. Guts grinst den Grafen an und zieht sich in einer Hals abschneidenden Geste die blutigen Finger über die Kehle, ehe er in der Menge verschwindet.
Daal ist völlig aus dem Häuschen. Er versucht die Wachen zur Verfolgung zu mobilisieren. Dem Grafen jedoch scheint das Symbol des Brandmales etwas zu sagen. Er lacht, während er den Kopf mit bloßen Händen zerquetscht.
Währenddessen eilt Guts durch die Straßen. Allerdings wird er von einer größeren Gruppe von Rittern aufgehalten, die ihn wegen angeblicher Teilnahme an einer ketzerischen Gruppe verhaften wollen. Doch Guts kann es immer noch nicht leiden, angefasst zu werden und lässt sein Schwert sprechen. Obwohl sie Angst vor der riesenhaften Waffe haben, greifen sie an. Die meisten rennen in den Tod. Schließlich schaffen es zwei Wachen, sich auf einen Balkon zu schleichen und ihre Armbrüste zu laden, doch Puck warnt Guts und blendet die Wachen mit einem Lichtblitz, sodass der Kämpfer gefahrlos den Balkon zum Einsturz bringen kann. Puck ist nun furchtbar stolz darauf, Guts geholfen zu haben und dass er nun etwas bei ihm gut habe. Er kriegt die Schuld sofort zurückgezahlt, als ein Ritter ihn packt und Guts diesem die Hände abschlägt. Plötzlich taucht ein großer Ritter mit Kriegshammer auf. Er macht sich über Guts und sein riesiges Schwert lustig und beginnt ihn mit seinem Hammer zu attackieren.
Doch auch seine Waffe ist groß. Während Guts nur ausweicht, muss der Ritter weit ausholen. Dabei tötet er einige seiner eigenen Leute. Jedoch wird Guts nach einiger Zeit an eine Mauer gedrängt. Noch einmal kann er ausweichen, wobei der Hammer ein Loch in die Mauer reißt. Dann saust die Waffe auf seinen Kopf herab. Im letzten Moment reißt er sein Schwert hoch, sodass der Hammer daran in tausend Stücke zerschellt. Die ungeheure Wucht reißt dem Ritter den Helm vom Kopf. Die Splitter des Hammers fliegen in sein nun ungeschütztes Gesicht und zerstören eines seiner Augen. Guts wirft ihn zu Boden, doch nun dringen die restlichen Ritter auf ihn ein. Eine geworfene Rauchbombe rettet ihn. Ein Mann, der sich in der Kanalisation befindet, ruft ihm zu, ihm zu folgen, was der Kämpfer auch tut.
Es geht nun quer durch die Stadt zum Haus des Mannes. Er scheint selbst verwundet zu sein, denn er trägt einen Verband um den Kopf und stützt sich auf einen Stock. Seine Wohnung ist voller medizinischer und astronomischer Instrumente und die Regale sind voll von Einmachgläsern, in denen kleine Wesen, Embryonen und Innereien schwimmen. Er heißt Vargas und fragt Guts nach seinen Motiven aus, weshalb er was gegen den Grafen hat. Doch Guts tritt ihm seinen Stock weg, sodass er hinfällt, und stellt klar, dass er es ist, der hier Fragen stellt. Vargas rappelt sich wieder auf. Die Bandage um seinen Kopf ist verrutscht, sodass man sehen kann, dass ihm ein Auge und die Nase und das Fleisch seiner gesamten rechten Gesichtshälfte fehlt. Außerdem hat er keine Beine mehr und trägt Prothesen. Nun erzählt er, dass auch er den Grafen am liebsten tot sehen würde, denn der Graf ist daran schuld, dass er nun so aussieht. Guts bestätigt ihm, dass er den Grafen kennt, woraufhin Vargas ihn in einen Raum führt,
der hinter einer Geheimtür liegt. Dort steht ein Podest, auf dem, auf ein Kissen gebettet, ein großes Ei mit einem verschobenen Gesicht liegt. Doch Guts kennt dieses Gebilde: Es ist ein Behelith!