
Kjaskars Inneres ist äußerst trist. Eine Einöde, über der eine schwarze Sonne am Himmel steht. In einigem Abstand zueinander stehen Stangen, an denen schwarze zerrissene Banner wehen. Es ist recht windig. Farnese und Schielke fragen sich, was passieren musste, dass Kjaskar ein solches Bild entstehen ließ und welche Bedeutung die Wüste, die Banner und ein seltsamer Berg am Horizont haben. Doch zuerst müssen sie Kjaskar selbst finden. Auf der Suche nach einem Zeichen entdeckt Schielke einen Hund, der an einer Kette an seinem Halband einen Sarg hinter sich her zieht. Er ist stark abgemagert und blutet aus den Wunden, die ihm Speere, die immer noch in seinem Leib stecken, zugefügt haben. Der jungen Hexe fällt auf, dass ihm eine Vorderpfote fehlt und dass das Wappen der Falken den Sarg ziert. Plötzlich wird der Hund unruhig. Die Banner werden aus dem Boden gerissen. Sie fliegen wie Fledermäuse auf den Hund zu und spicken ihn mit weiteren Speeren, doch erst als ein Speer den Sarg trifft, wird er wirklich aggressiv. Die Frauen beschließen dem Tier zu helfen. Mittels Magie vertreiben sie die Banner. Als sie sich dem Hund nähern, knurrt dieser zunächst, wird aber zahm, als Schielke die Speere verschwinden und seine Wunden heilen lässt. An einem Brandmal in seinem Nacken erkennt sie, dass der Hund in Kjaskars Welt Guts ist. Kjaskar selbst vermutet sie in dem Sarg. Gemeinsam öffnen sie die Kiste. Darin liegt eine zerbrochene Puppe, die, wie Kjaskar, ein Brandmal auf der Brust trägt. Zunächst sind sie fassungslos von dem was sie sehen, doch da bemerkt Schielke etwas. Es ist ein winziger Mensch, noch kleiner als Puck und Ibarela, der aussieht wie Kjaskar. Farnese streckt die Hand aus und lockt sie zu sich. Zunächst ist die Kleine misstrauisch, doch dann klettert sie auf die Hand, wo sie ausgelassen herumtollt. Als ein Sturm aufzieht, beschließen die Frauen, das Menschlein wieder in den Sarg zu setzen, bevor es weggeweht wird. Nun haben sie ein grobes Bild davon was los ist. Gemeinsam mit dem Hund folgen sie den Blütenblättern, die ihnen wieder den Weg weisen...