
Über die Dächer Falkonias hinweg verfolgt Rakshas, nun mit neuer prachtvoller Maske, den nichts ahnenden Rikkelt bis zur Herberge. Er ahnt nichts von der Falle, die ihm gestellt wurde und bleibt an einem Stolperdraht hängen. Dieser zündet ein Feuerwerk, das den ganzen Hof erhellt. Der junge Schmied, bereits darauf vorbereitet, beginnt mit seiner Maschinenarmbrust auf ihn zu schießen.
Im Innern der Herberge ermahnt Luka ihre Freundinnen und Erika, nicht rauszugehen, sonst könnten sie getötet oder später als Komplizen eines Verräters verhaftet werden.
Rikkelt konnte derweil Rakschas mit seinen Bolzen treffen - abermals hat die Maske etwas abbekommen. Doch diesmal läuft Rakshas nicht weg. Er zieht den Bolzen aus der Maske, schleudert ihn auf Rikkelt und trifft ihn an der Schulter. Nichtsdestotrotz ist er überrascht, dass jemand so mutig ist, ihn ihn einen Hinterhalt zu locken. Als der Schmied ihm erzählt, schon einmal einem Freak wie ihm begegnet zu sein, erklärt Rakschas ihm, wie besessen viele Apostel von Griffith seien. Er sei da nicht anders, weshalb er ihn auch irgendwann mit eigenen Händen töten will. Bevor Zeit für weitere Erläuterungen bleibt, saust eine neue Waffe heran. Sirat ist hinzugekommen, sein mehrklingiges Schwert in der Hand, mit dem er einen wahren Wirbelsturm entfacht. Wieder versucht Rakshas einen Trick, doch der Bakiraka hat darauf gewartet. Mit einer Klinge, die er zwischen seine Zehen geklemmt hat, kann er dem Apostel einen Schnitt an der Wange zufügen. Dennoch bleibt Rakshas gelassen. In Sirats Schwert hängt so viel von der Substanz des Apostels, dass es nicht mehr zu gebrauchen ist. Nun greift er selbt mit seinen Stacheln an, was Sirat mit seinen Dolchen abwehren kann. Ein weiterer Schlagabtausch beginnt. In einer Pause lobt Rakshas seinen "arroganten Prinzen" ein weiteres Mal für seine Fähigkeiten. Sirat gibt daraufhin zu, hochgeboren zu sein, doch sein Stolz sei von einem anderen Mann auf dem Schlachtfeld gebrochen worden. Seitdem habe er sich nur noch der Kunst unterworfen. Bevor Rikkelt länger darüber nachdenken kann, wer Sirats Stolz gebrochen haben könnte, bemerkt er, dass das Feuerwerk langsam schwächer wird. Und da ist er nicht alleine. Auch Rakshas frohlockt, dass er bald in der Dunkelheit verschwinden und alle umbringen kann. Doch kaum ist die letzte Flamme verloschen, treten die Tapasa auf den Plan. Sie haben die Wasserpumpe dabei, die, gefüllt mit Öl, zu einem Flammenwerfer umfunktioniert wurde und richten den brennenden Stahl auf Rakshas, der lichterloh zu brennen beginnt.
Im Haus beobachten die Frauen das ganze Spektakel. Erika hält es nicht mehr aus und rennt mit grimmigem Gesicht davon.
Derweil ist Rakshad am Durchdrehen. Offensichtlich nicht primär wegen der Schmerzen, sondern wegen des Lichts. Er schreit, dass man ihn nicht ansehen soll und dass man das Licht nicht leuchten lassen soll. Entsetzt sehen die Männer zu, wie der brennende Apostel durch die Luft springt. Auf Rikkelt macht er den Eindruck eines Kriegsdämonen. Da reißt Rakshas das Dach des Stalls auf. Er holt ein Pferd daraus hervor, wirft es in die Luft und reißt es entzwei. Somit löscht er die Flammen, die ihn einhüllen. Die Tapasa wollen ihm eine weitere Salve zuteil werden lassen, doch der Apostel wirft ein Teil des Pferdes auf die Pumpe und zerstört sie somit. Er bemerkt, dass er am Saum seines Umhangs immer noch ein wenig brennt. Da sieht Rikkelt mit Entsetzen Erika auf sich zu rennen, gefolgt von Luka, die das Mädchen aufzuhalten versucht. Doch auch Rakshas sieht sie. Er greift sich Erika und wirft sie ebenso in die Luft wie das Pferd zuvor...