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Band: 38
Kapitel: 335
Deutscher Titel: Von Gottes Gnaden
Englischer Titel: Divine Right
Übersetzter Titel: Das göttliche Recht
Erschienen am: 23.5.2014
Rikkelt hat schon einen langen Aufstieg hinter sich und ein gutes Stück liegt noch vor ihm. Er ist auf dem Weg zu Griffith, wobei er feststellt, dass wirklich nichts mehr in dieser Stadt an Windham erinnert. Dafür hat die Burg monströse Ausmaße angenommen. Als er sich ausruht, nachdem er einer der Wachen seine Einladung gezeigt hat, kommt Lord Owen auf ihn zu, um ihn persönlich zu begrüßen. Er ist nach wie vor ein großer Verehrer der alten Falken und Rikkelt muss etwas unangenehm berührt bemerken, dass Owen ihn beinahe als gleichrangig behandelt. Sämtliche Ehrerbietungen winkt er ab, doch der Lord lässt sich seine Höflichkeiten nicht verbieten. Er geleitet den Jungen zu Griffith, der wohl im Moment dabei ist, eine Messe abzuhalten. Tatsächlich kommen sie in einem Saal an, in dem viele Menschen von ihren verstorbenen Angehörigen Abschied nehmen, die in ihren Särgen aufgebahrt sind. Der Papst persönlich betet für ihre Seelen. Wie Owen erklärt, ist das eine Begräbniszeremonie für diejenigen, die die Reise nach Falconia nicht überlebt haben. Prinzessin Charlotte wohne der Zeremonie auch immer bei. Doch keine Persönlichkeit ist so großartig wie die Griffiths, der nun in Begleitung von Sonja den Saal betritt. Überrascht ruft Rikkelt seinen Namen, doch Owen mahnt ihn zur Ruhe. Einige Leutkugeln beginnen um Griffith herumzuschweben, der die zu sich ruft und dann zu den Leuten schickt, die an den Särgen stehen. Dort verwandeln sie sich in die Seelen der Verstorbenen, die so noch einmal die Gelegenheit bekommen, Abschied zu nehmen. Rikkelt kann nicht ganz glauben, was er da sieht. Da tritt Locks auf ihn und Owen zu und wird von dem Lord vorgestellt. Sofort bemerkt der Junge, dass der Ritter nicht menschlich ist. Locks erzählt ihnen davon, dass dies die andere Seite des Todes ist und da die jenseitige und die diesseitige Welt nun verbunden sind, sei diese Zeremonie nun von äußerster Wichtigkeit, da die Seelen das Jenseits bereits erfahren haben. Es beweist, dass der Tod nicht das Ende ist, möglicherweise Himmel und Hölle auch existieren. In der Zwischenzeit begibt sich Sonja unter die Trauernden. Durch sie können die Seelen mit den Menschen kommunizieren. Währenddessen fragt Locks Rikkelt, ob er mit dem göttlichen Recht der Königswürde vertraut sei. Ein rechtmäßiger König sei von Gott auserwählt, die Erde an seinen Willen zu binden und dem Königreich einen segensreichen Weg zu zeigen. Ein Motiv, das man in vielen Mythen verarbeitet hat, doch angesichts dieses Spektakels verblasse jede Legende...
 

 



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