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Band: 38
Kapitel: 334
Deutscher Titel: Stadt der Menschen
Englischer Titel: City of Men
Übersetzter Titel: Stadt der Menschen
Erschienen am: 11.04.2014
Die Flüchtlinge betreten Falconia. Sofort sind sie beeindruckt wegen der Schönheit und Größe der Stadt. Raban zeigt Verständnis für diejenigen, die nur die alte Hauptstadt kannten, aber auch er kann nicht so ganz erklären, was genau an dem Tag geschah, als Falconia entstand. Was die Stadt noch von Windham unterscheidet ist die Geschäftigkeit. Leute aus allen Ecken des Königreiches tummeln sich hier, sodass sich Rikkelt an die Geschichten von Geiserichs alter Stadt erinnert fühlt. Einen Schreckensmoment gibt es, als eine Kushanenpatrouille auf den Wagen zusteuert, doch Raban verhält sich ihrem Anführer, Sharif, sehr freundlich gegenüber. Sie erfahren, dass die Seherin eine Flüchtlingsgruppe gesehen hat, die von Trollen überfallen wird und sie wollen ihnen zur Hilfe eilen. Die Kushanen sind nach wie vor dankbar, der Stadt auf diese Weise dienen zu dürfen. Als sie weiterreiten, ist das Misstrauen der Flüchtlinge nicht gesunken, doch Rikkelt mahnt sie, dass nun nicht mehr die Zeit wäre, dass Menschen sich gegeneinander wenden. Raban bringt sie zu einem großen Haus, wo sie sich melden können und eine vorübergehende Bleibe zugewiesen bekommen. Für Rikkelt hat er bereits eine Empfehlung für die Gilde der Schmiede, ebenso für die Armee. Eine weitere versiegelte Rolle enthält eine Einladung in den Palast für den nächsten Nachmittag, um den Falken persönlich zu sehen. Letzteres sieht er mit gemischten Gefühlen. Einerseits will er seinen ehemaligen Kommandanten gerne sehen, doch hat er auch nicht vergessen, wie dieser am Schwerthügelgrab war.
Etwas später kommen sie an ihrer zugewiesenen Bleibe an, wo sie bereits von einer handfesten Frau und ihren Mädchen begrüßt werden. Es handelt sich hierbei um die ehemaligen Huren von Albion. Luka ist inzwischen Verwalterin der Herberge und Fuke, Lucy und Pepe helfen ihr dabei. Während Luka die Familien aufteilt, lotst Pepe den Wagen zu den Stallungen. Auch hier trifft man auf alte Bekannte. Daiva benutzt seine magischen Kräfte nur noch für friedliche Zwecke und so bedarf es nur weniger Worte, dass die Pferde brav in ihre Boxen spazieren. Als nun auch Rikkelt, Erika und die Wagenlenker in die Herberge wollen, tönt ein lauter Schrei aus dem Stall. Luka meint, das sei ein Monster und jeder außer Daiva würde gefressen werden. Sie braucht den alten Kushanen nicht lange zu bitten, er eilt sofort zum Stall und erklärt dem Etwas darin, dass die Pferde kein Futter wären.
Nach dem Essen trifft sich Erika mit Luka, da sie ihr etwas Schönes zeigen wollte. Und das Ausflugsziel ist wirklich überwältigend. Sie und die Frauen betreten ein wunderschönes Badehaus, wie es Erika nie im Leben gesehen hat. Luka warnt sie noch, dass der Boden glatt ist, doch das Mädchen ist bereits losgerannt und hingefallen. Als sie endlich im Bad liegen, fragt Luka, wo Erika herkäme. Sie erzählt von Godots Schmiede und dass sie vor Trollen in die nächste Stadt geflohen waren. Diese wurde von Ogern überfallen, sodass sie sich endlich nach Falconia aufmachten. Niemand hatte die Gerüchte von dem Falken geglaubt, der die Menschen vor den Dämonen beschützt, doch dann hatten alle Kinder den gleichen Traum von einem leuchtenden Falken, genauso wie Erika selbst. Luka erklärt ihr, dass es allen Leuten in dieser Stadt so ergangen wäre. Auf die Frage hin, ob das auch auf sie zutrifft, wiegelt Pepe ab. Sie seien einfach gut im Wegrennen, nachdem ihr Heim im Hundertjährigen Krieg zerstöt wurde, sie von Kushanen verfolgt und von Dämonen gejagt wurden. Sie möchte noch etwas sagen, doch Luka unterbricht sie, möglicherweise damit sie nicht versehentlich ihre Vergangenheit als Hure aufdeckt. Jedenfalls findet es Luka toll, dass Erika und ihr Bruder so viel auf sich genommen haben, um hierher zu kommen. Die Erklärung Erikas, dass Rikkelt nicht ihr Bruder ist, findet Pepe sehr interessant. Die beiden anderen gehen nicht darauf ein. Luka meint, nun könne Erika endlich ruhig schlafen, da keine bösen Wesen in die Stadt könnten. Sie solle nur auf den Stall achtgeben, wie Pepe noch hinzufügt.
Am Abend schläft das Mädchen tief und fest. Rikkelt deckt sie zu und auch er scheint glücklich, bis er aus dem Fenster zum Palast des Falken sieht. Was wird ihn morgen dort erwarten?
 

 



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