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Band: 37
Kapitel: 330
Deutscher Titel: Frühlingsblumen (3)
Englischer Titel: The Spring Blossoms Of Another Day (3)
Übersetzter Titel: Frühlingsblüten vergangener Tage (3)
Erschienen am: 13.07.2012
Guts' Fesseln werden gelöst und seine Ausrüstung wird ihm zurückgegeben. Als er sich umzieht, steckt er Chichis Blume in sein Halstuch, dann tritt er nach draußen. Dort wartet der Sohn des Barons auf ihn, der in einer undurchdringlichen Rüstung steckt und mit einem Morgenstern bewaffnet ist. Sein Vater spricht ihm Mut zu, dass das Töten eines Menschen auch nicht mehr sei als eine Wildschweinjagd. Jemand aus dem Gefolge spricht Guts an. Er fragt, ob er sich bewegen kann und erzählt ihm von der gewalttätigen Ader des Sohnes. Zuguterletzt gibt er dem Jungen ein Schwert, das, wie dieser bemerkt, so stumpf ist, dass er kaum eine Wassermelone damit zerteilen könnte. Dennoch stellt er sich dem Kampf. Kaum hat er den Schauplatz betreten, schlägt der Sohn schon zu. Guts kann den Schlag parieren, doch ist er so heftig, dass er zu Boden geht. Zwar hat Chichis Heilung dazu geführt, dass seine Wunden sich geschlossen haben und sein Fieber gesunken ist, doch ist er immer noch schwach. Wütend schlägt der Sohn auf den Jungen ein. Der Baron ist begeistert von dem Schauspiel. Er sieht seinen Sohn schon als Heerführer. Der Mann aus dem Gefolge steht Guts keine große Chancen zu, findet jedoch insgeheim, dass sich der Junge erstaunlich gut behaupten kann. Dieser dagegen muss sich einmal mehr aufrappeln. Wenn der Kampf so weitergeht, könnten sich seine Wunden wieder öffnen und dafür hat er keine Zeit. Dabei berührt er die Blume in seinem Halstuch. Wieder stürzt er sich auf seinen Gegner. Diesmal kann er ihn umgehen und ihm von hinten einen Schlag auf den Kopf versetzen, was allerdings nicht mehr als eine kleine Delle im Helm verursacht. Er muss weiteren Angriffen ausweichen, bis er einen Schlag gegen das Bein ansetzen kann, doch bei diesem Versuch bricht die Spitze seines Schwertes ab. Der Baron muss Guts nun auch Respekt zollen, jedoch ist er vom Ausgang des Kampfes überzeugt. Sein Sohn trägt eine undurchdringliche Rüstung aus Tudorstahl, die selbst an den Gelenken keine Schwachstellen hat. Nun muss Guts nachdenken. Wieder einmal denkt er an Gambino und seine Ratschläge. Da weiß er endlich, was zu tun ist. Er weicht den Angriffen von Sohnsaus, rammt diesem von hinten das Schwert in den eisernen Handschuh und bringt ihn so zu Fall. Dann dreht er das Schwert um und schlägt ihm den Griffschutz des Schwertes ins Auge. Wider Erwarten hat sich der Kampf für Guts entschieden, der den Sohn seines Helmes entledigt und ihn als Geisel benutzt. So bahnt er sich einen Weg durch die Soldaten des Barons, ohne zu ahnen, dass dessen Schützen auf ihn anlegen, da seine Rückseite ein gutes Ziel abgibt. Da weht der Wind Chichis Blume fort. Aus einem Reflex lässt Guts den Sohn los, um nach der Blume zu greifen. Zur selben Zeit schießt der Schütze auf Guts, verfehlt ihn und trifft stattdessen dessen Geisel. Als ob das noch nicht genug wäre, stürzen einige Soldaten von den Zinnen der Burg und das Fallgitter am Eingang wird hochgezogen. Die Burg wird angegriffen. Mehrere gerüstete und bewaffnete Reiter mischen die Soldaten des Barons auf. Einer von ihnen bleibt bei Guts stehen. Es ist Martino, der dank Guts fliehen und seinem Batallion berichten konnte, wo sich die Burg befindet. Während er findet, Guts könne wenigstens ein bisschen dankbar sein, ist der Junge herzlich wenig davon begeistert, den älteren Mann zu sehen. Außerdem muss er die Blume wiederfinden. Und das tut er auch. Sie liegt im Abdruck eines Hufeisens, offenbar ist ein Pferd daraufgetreten.
Später, wieder in Freiheit, versucht Guts sein Versprechen gegenüber dem Blumengeist einzulösen, doch es hat keinen Zweck mehr. Chichis Blume ist welk und das Gewicht des Pferdes hat ihr den Rest gegeben. Er lässt die Blume auf die Wiese fallen und wendet sich ab.
In der Gegenwart schließt der erwachsene Guts seine Gedanken ab. Er weiß nicht ganz, ob die Erinnerungen an seine Kindheit nur ein Traum sind. Vergrabene Erinnerungen an einen Frühling...
 

 



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