
Während sich das Licht der kleinen Gestalt über Guts ausbreitet, kann dieser endlich wieder die Gesichter seiner Kameraden erkennen. Als das Wesen zu ihm sagt, daß diese Leute nicht getötet werden dürfen, beginnt er sich gegen seine Rüstung zu wehren, die daraufhin verrückt spielt. Immer wieder klappen Rüstungsteile auf und schnappen wieder zu. Schielke versteht, was vor sich geht und sieht ihre Chance. So wie beim Kampf im Hafen von Vulitanis springt sie Guts auf den Rücken, womit ihr Geist wieder in die Rüstung gezogen wird. Guts erwacht dadurch vollständig. Der Helm, an dem sich Schielke festhält, klappt so unvermittelt auf, daß die Hexe hart zu Boden fällt, aber sonst keinen Schaden nimmt, wie die besorgten Gefährten feststellen. Der Schwarze Ritter tadelt sie für ihren Leichtsinn, gesteht aber, daß sie für seine Rettung etwas gut bei ihm hat.
Während Isuma die Hexe für ihren Mut bewundert und sich Ibarela schrecklich über die Aktion aufregt, winkt Schielke bescheiden ab, da sie als einzige für die Rettung infrage kam, da sie Übung mit Magie hat.
Langsam bekommen die Gefährten wieder einen Blick für ihre Umgebung und sehen sich von lauter toten Riesenschnecken umgeben. Nur die Piraten sehen sie nicht – diese haben sich offensichtlich aus dem Staub gemacht, sobald es für sie zu brenzlig wurde. Nun kommt auch die Frage auf, weshalb Kjaskar so plötzlich weg rannte. Erst jetzt sehen sie den kleinen Jungen in ihren Armen. Sie erkennen ihn als das Kind, das sie bereits am Strand bei Vulitanis gesehen haben. Schielke fragt sich, ob es ein Zufall ist, daß er ausgerechnet wieder in einer Vollmondnacht auftaucht. Bis eben hat sie seine Anwesenheit nicht gespürt, doch trotz seines nach wie vor seltsamen Odos spürt sie keine Feindschaft von dem Jungen ausgehen. Auch Guts ist wieder auf den Beinen und erkennt sofort, daß die Lichtgestalt, die er gesehen hat, dieses Kind war, doch dieses rückt angesichts des großen Kämpfers nur noch näher an Kjaskar heran. Isidro fragt den Kleinen, ob er ein Bewohner der Insel sei, doch erhält keine Antwort. Isuma, die in einer der Ruinen ein Hemd für den nackten Jungen gefunden hat, antwortet für ihn, daß sie ihn nie zuvor gesehen hat. Da wird Serpico auf sie aufmerksam und fragt sie, wer sie sei. Sie stellt sich vor und erzählt, daß sie auf der anderen Seite der Insel wohne, sich mit Schielke und Isidro angefreundet habe und nun die letzte Überlebende der Insel sei. Mit den letzten Worten bricht sie wieder in Tränen aus, sodass eine offizielle Begrüßung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fällt. Daraufhin wird Isidro wütend auf Serpico, wendet sich aber gleich an Roderick, um zu fragen, ob Isuma nicht mit ihnen reisen könne. Als dieser zögert, beginnt er den Kapitän zu bequatschen. Auf einen Passagier mehr oder weniger komme es ja nicht an und es sei unverantwortlich, ein kleines Mädchen auf einer Monsterinsel zurückzulassen.
Schließlich willigt Roderick ein und Isidro teilt Isuma die Neuigkeit gleich mit. Diese ist zunächst etwas überrumpelt, freut sich aber gleich darauf wieder wie ein kleines Kind über die Aussicht auf Abenteuer. Roderick schlägt vor, gleich zum Schiff zu gehen und abzureisen, doch Guts widerspricht. Da wäre noch etwas zu erledigen. Magnifico, der sich schon darauf gefreut hat, von der Insel wegzukommen, findet das blöd. Wer sagt denn, daß Guts alle Monster erledigt hat? Doch genau das ist der Grund, warum der Kämpfer dableiben möchte. Er rechnet dem Schiff keine hohe Lebenschancen zu, wenn sie die Monster bis zum Sonnenaufgang auf hoher See bekämpfen müßten. Andererseits weiß Guts nicht, wo das Nest der Ungeheuer ist, doch da kann Isuma weiterhelfen, die die Höhle des Meeresgottes ins Spiel bringt. Wieder wirft Magnifico ein, daß das Schiff dann aber schutzlos wäre, aber Schielke hat bereits eine Idee. Gemeinsam gehen die Gefährten zum Schiff, während die scheinbar toten Riesenschnecken ebenfalls von
dannen kriechen.
An Bord der "Sea Horse" gibt Schielke Farnese Anweisungen, was sie zu tun hat. Sie möchte, daß die junge Frau zum Schutz des Schiffes die Herrscher der vier Elemente ruft. Farnese ist entsetzt, denn sie hat das Ritual noch nie durchgeführt, doch ihre Lehrerin beruhigt sie. Sie möchte mit ihrem Astralkörper mit Guts ins Innere des Feindes vorstoßen und dennoch sei das Herz des Schiffes eine Hexe, nämlich Farnese selbst. Zwar ist die Anrufung ein starker Zauber, aber einer der grundlegenden magischen Handlungen. Solange Farnese einen Astralkörper herstellen kann, sollte der Zauber mit Schielkes Hilfe gelingen. Bald darauf schweben die beiden in ihrer Lichtgestalt über dem Schiff...