
Beklommen läuft Rikkelt durch das verlassene Lager. Sind seine Kameraden etwa vor einem Angriff geflohen? Insgeheim ist ihm klar, dass etwas nicht stimmt. Da ruft ihm jemand zu, er solle fliehen. Es ist sein Kamerad Kim, der kopfüber in der Luft hängt. Der Junge wundert sich darüber, doch sogleich löst sich eine Gestalt aus den Schatten. Es ist ein monströses Wesen, das einer Nacktschnecke sehr ähnlich sieht - der Graf, dem Guts einige Jahre später gegenüberstehen wird. In seinem großen Maul hängt Kim und sein menschlicher Kopf lacht Rikkelt aus, während er den älteren Soldaten verschluckt. Rikkelt steht unter Schock. Langsam weicht er zurück, bis er in eine Pfütze tritt. Er dreht sich um und sieht vier menschengroße Insekten, die aus den sterblichen Überresten der anderen Falken des Lagers einen riesigen Ball geformt haben.
Die Pfütze entpuppt sich als Blutrinnsal, das daraus hervorsickert. Doch damit ist der Schrecken noch nicht vorbei. Über Rikkelt raschelt es im Geäst und als er nach oben sieht, steht das Elfenwesen auf einem Ast. Es gibt den Insekten ein Zeichen, die sich sofort auf den Jungen zu bewegen. Dieser muss feststellen, dass er sich plötzlich nicht mehr bewegen kann, zu tief sitzt der Schock. Er ist kurz davor, mit dem Leben abzuschließen, als hinter ihm eine weitere Gestalt auftaucht. Der Totenkopfritter, hoch zu Ross, zieht sein Schwert und gebietet den Monstern Einhalt. Er erinnert sie daran, dass die Zeit drängt und sie es sich nicht erlauben können, sich mit Morden aufzuhalten. Kurz zögern die Monster, doch nach und nach ziehen sie sich zurück. Als auch das letzte fort ist, löst sich endlich Rikkelts Starre. Er bricht weinend zusammen und realisiert, dass alle, die bis eben noch so fröhlich darauf gewartet hatten, dass Griffith wiederkommt, nun tot sind.
Oben, auf einem Baum, steht der Totenkopfritter mit seinem Pferd auf einem Ast. Kurz betrachtet er noch das Szenario von oben, dann gibt er seinem Tier die Sporen...