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Band: 10
Kapitel: 050
Deutscher Titel: Rückkehr nach Windham, Teil 2
Englischer Titel: Sneaking Into Windham (2)
Übersetzter Titel: Der Schleichweg nach Windham (2)
Erschienen am: unbekannt
Während die Gefährten durch den Gang eilen, denkt Guts an Griffith, an dessen einnehmendes und aufstrebendes Wesen, aber auch an seine Kaltblütigkeit. Er erkennt, dass der Falke auf Kjaskar angewiesen ist. Eine Sache, die ihm irgendwie nicht behagt.

Es dauert nicht allzu lange, da stehen die Falken an einer Treppe. Kjaskar eröffnet ihnen, dies sei ihr Ziel. Guts ist etwas erstaunt darüber, dass sie sich hier so gut auskennt, doch Judeau verweist auf ihren zuverlässigen Informanten. Sie gehen die Treppe hinauf, wo sie einen Deckel beiseite schieben müssen. Die Treppe endet in einem Sarkophag und unversehens findet sich das Quartett in einer Grabkapelle wieder. Plötzlich leuchtet vor ihnen ein Licht auf. Guts möchte schon angreifen, wird aber von Kjaskar mit den Worten zurückgehalten, dies seien Freunde. Augenblicke später stehen zwei vermummte Frauen vor ihnen, die sie begrüßen. Die kleinere der beiden eröffnet ihnen, sie habe schon befürchtet, sie würden nicht kommen. Immerhin habe sie angst vor Geistern. Da erkennt sie in Guts den jungen Mann, der einmal Graf Julius beleidigt hatte. Die junge Frau streift ihre Kapuze ab, worunter zu aller Erstaunen Prinzessin Charlotte zum Vorschein kommt. Sie war die ganze Zeit über die Informantin der Falken gewesen, doch trotz ihres Standes lehnt sie alle hastigen Ehrerbietungen ab. Trotzdem stellt sich Kjaskar vor und dankt ihr im Namen der Falken. Da erinnert sich Charlotte auch an sie. Sie sei der Ritter, den sie vor der Schlacht um Doldrey gebeten hatte, auf Griffith aufzupassen. Peinlich berührt gesteht sie, die Kämpferin damals für einen Mann gehalten zu haben, doch jetzt habe sie es sofort bemerkt. Guts kommt nicht umhin, ein paar Gemeinheiten in die Richtung loszuwerden. Prompt bekommt er von Kjaskar die Laterne übergezogen. Sie drängt zur Eile. Bis zum Morgengrauen sollte die Aktion durchgezogen sein.

Auf schnellstem Wege geht es durch das nächtliche Windham. Kjaskar wundert sich über Charlotte, die überraschend freundlich ist und kaum Arroganz zeigt. Sie fragt sich, ob Griffith nach allem was passiert ist, überhaupt noch Verwendung für die Thronfolgerin hat und muss sich eingestehen, dass sie eifersüchtig ist. Unwillkürlich greift sie nach Guts' Hand. Dieser Moment währt allerdings nicht lange. Charlotte wendet sich an Kjaskar, um sich als Blutserwandte des Königshauses für den Angriff auf die Falken entschuldigen. Diese winkt jedoch ab. Sie habe den Falken schon einen großen Dienst erwiesen und brauche sich nicht zu entschuldigen. Eine Frage brennt Judeau noch unter den Nägeln. Er möchte wissen, was an dem Tag passierte, als man Griffith verhaftete. Zwar ist es ihr sichtlich unangenehm, doch Charlotte gesteht, dass Griffith bei ihr gewesen war. Sofort ergreift wieder rasende Eifersucht Besitz von Kjaskar. Da tauchen zwei Wachen auf ihrem Weg auf, die Fragen, was hier vor sich geht. Judeau will die beiden schon ausschalten, als Charlotte mutig auf die zwei Männer zugeht, die sie als ihre Prinzessin erkennen. Sie erzählt ihnen, sie habe in ihrem Gemach keine Luft mehr gekriegt und sich daher entschlossen, gegen das Verbot ihres Vaters zu handeln und nach draußen zu gehen. Gleichzeitig bittet sie die Männer, nichts zu verraten. Um ihnen diese Entscheidung schmackhaft zu machen, bekommen sie von ihrer Begleiterin, ihrer Zofe Anna, ein schönes Trinkgeld. Da die Wachen die Falken für die Leibwache der Prinzessin halten, ziehen sie weiter. Guts lobt sie für ihren Mut, doch kaum hat er gesprochen, kippt Charlotte um. Sie hat sich zu sehr aufgeregt. Nur weil die Aktion für Griffith war, hat sie das durchziehen können. Bald ist sie wieder fit und der Marsch kann fortgesetzt werden. Kjaskar hängt ihren eigenen Gedanken nach und Guts bietet ihr an, die Hand zu halten, woraufhin sie ihn von sich stößt. Kaum haben sie sich in Bewegung gesetzt, bemerkt er allerdings, wie sie sich an seinem Umhang festhält.

Einige Zeit später steht die Gruppe vor dem Turm der Wiedergeburt, dem ältesten Turm Midlands, der auch heute noch als Gefängnis benutzt wird. Charlotte erklärt, dass Griffith wahrscheinlich im tiefsten Kerker sitzt, woraufhin Kjaskar sich bei ihr bedankt und sich verabschiedet. Das ist nicht in Judeaus Sinne. Er winkt Kjaskar beiseite, um ihr zu eröffnen, die Prinzessin sei eine gute Geisel. Als seine Anführerin entsetzt darauf reagiert, beschwichtigt er sie. Wenn man mit ihr rede, komme sie vielleicht freiwillig mit, um möglichst bald bei ihrem Geliebten zu sein. Während Kjaskar noch überlegt, kommt die Prinzessin zu ihr. Sie hat das Gespräch belauscht und ist nicht nur einverstanden mit dem Plan – sie bittet vielmehr darum mitgenommen zu werden...
 

 



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