
Die Königin ist geschockt, als sie Griffith erkennt. Warum ist er noch am Leben, wo doch die Ärzte gesagt hatten, er sei tot? Er erklärt es ihr. In seinem Becher hatte sich gar kein Gift befunden, sondern eine Medizin aus Bilsenkraut. Diese ruft einen Scheintod hervor, ist bei Überdosierung allerdings auch giftig, sodass er ein gewisses Risiko eingegangen ist, um die Verschwörer dingfest zu machen. Diese beginnen nun, um Hilfe zu flehen. Sie hatten das alles ja gar nicht gewollt und seien nur von der Königin und Foss zu dem Komplott angestiftet worden. Doch Griffith zeigt sich unbarmherzig. Das Leben sei eben eine Schlacht. Allmählich beginnt das Gebäude einzustürzen. Die Königin richtet noch einmal das Wort an den Falken, was ihm, einem aus dem Pöbel, einfiele, sie verbrennen zu wollen. Doch der bleibt weiterhin hart. In einer Schlacht stürbe weder Pöbel noch Adel – es stürbe einzig und allein der Verlierer. Er wendet sich ab, während das Haus hinter ihm nun endgültig zusammenbricht.
Am Fuß der Treppe, im Schatten einer Statue wartet bereits Foss auf ihn, der wie Espenlaub zittert. Griffith fragt ihn, was ihm mehr Angst macht, dass er ein Verräter ist oder am Mord seiner Königin beteiligt war. Statt zu antworten, stellt Foss seinerseits eine Frage. Woher wusste Griffith von der Verschwörung? Die Antwort ist ganz einfach: Gar nicht. Der Falke hat einfach gewusst, dass Foss sein Gegner werden würde, aus dem Grund, dass der Minister Angst vor ihm hatte. Und wenn jemand Angst hat, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder er unterwirft sich oder er versucht das, wovor er sich fürchtet, zu vernichten. Da noch einige andere Adlige den Falken hassten, ging Griffith von der zweiten Möglichkeit aus, auch wenn er nicht genau sagen konnte, um wen es sich genau handelte. Dass die Königin mitmachte, überrascht ihn sogar. Foss ist entsetzt, dass dieser Mann nur wegen eines winzigen Augenblicks wusste, dass er etwas im Schilde führen würde.
Er muss sich selbst eingestehen, dass er Angst vor Griffith hat und geht vor ihm in die Knie. Dieser jedoch zerreißt das verräterische Dokument des Schwurs, das die Verschwörer unterzeichnet hatten, und bietet Foss seine Freundschaft an, ehe er dem Minister sein "Pfand" zurückgeben will.
Dieses besteht aus Foss' Tochter Elise, die ihren Vater bald wieder in die Arme schließen darf, während Griffith ihre Entführer bezahlt. Diese finden es genial, wie leicht sie an Geld kommen konnten und überlegen sich auf ihrem Heimweg, dass sie den Falken unter Druck setzen könnten, wenn er sie nicht mehr wolle. Da bemerken sie in einiger Entfernung vor sich einen vermummten Mann.
Augenblicke später hat Guts die Entführer getötet und sein Anführer sieht nach dem Rechten. Erst will Guts das Geld mitnehmen, das die Räuber bekommen hatten, doch auf Griffiths Bitte hin lässt er es ihnen. Während sie aus der Ferne das brennende Haus beobachten, bringt Guts zur Sprache, dass es viele Leichen gegeben habe, ohne dass der Verdacht auf Griffith fallen würde. Dieser wird sehr nachdenklich. Er macht sich Sorgen darüber, dass sein Stoßtruppführer ihn für einen schlechten Menschen halten könnte, weil er ja nur geplant hatte und Guts die ganze Arbeit erledigt hat. Guts ist aber nicht böse auf ihn. Nicht nach den vielen Männern, die er bereits auf dem Schlachtfeld für ihn erschlagen hat. Dies sei immerhin der Weg zu Griffiths Traum. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zurück nach Windham, um die anderen Falken aufzuklären...