
Die letzten Worte Gambinos sind eine Anschuldigung, dass Guts Sis getötet hätte, ehe er sein Leben aushaucht. Guts muss erst einmal begreifen, was soeben passiert ist und so bemerkt er auch nicht, dass das Zelt brennt, da eine Lampe beim Kampf umgefallen ist. Die anderen Söldner sehen das Feuer sehr wohl und so kommen sie, um zu sehen, was passiert ist. Was ihnen als erstes ins Auge sticht, sind der tote Gambino und Guts' blutiges Schwert. Sofort ziehen sie ihre Schlüsse und Tug, der nach Gambinos Verletzung inzwischen die Söldner anführt, bedroht Guts mit dem Schwert, um ihn zu einer Antwort zu bewegen, was überhaupt passiert ist. Das ist ein Fehler. Guts verletzt Tug mit dem Schwert am Arm und flieht auf einem Pferd. Da die Söldner nicht wissen, was wirklich los war, wendet sich die allgemeine Stimmung gegen den Jungen. Sie sehen ihn als Vater- und Kameradenmörder, worauf der Tod durch Hängen steht, und machen sich an die Verfolgung.
Es dauert nicht lange, bis die Söldner Guts eingeholt haben. Am Rand einer Schlucht schießen sie mit Armbrüsten auf ihn. Ein Bolzen trifft ihn in den Rücken, sodass der Junge vom Pferd in die Schlucht fällt. Seine Verfolger sind sich sicher, dass man einen Sturz aus dieser Höhe nicht überleben kann und so reiten sie in ihr Lager zurück. Doch Guts ist nicht tot. Nach einer Zeit der Bewusstlosigkeit stellt er fest, dass er viel Blut verloren und sich zwei Rippen gebrochen hat. Auf sein Schwert gestützt schleppt er sich mühsam vorwärts. Allmählich verliert er den Willen zu leben. Da taucht plötzlich ein Wolfsrudel vor ihm auf. Als die ersten Tiere sich zum Angriff bereit machen, bereitet sich der Junge auf sein Ende vor, doch als der erste Wolf ihm zu nahe kommt, schwingt er sein Schwert ganz automatisch.
Allmählich fängt er an, dem Tod zu trotzen und nachdem er beinahe die Hälfte des Rudels getötet hat, fliehen die Wölfe. Völlig entkräftet bricht er zusammen. Sein letzter Gedanke vor einer tiefen Ohnmacht gilt Gambino.
Es ist schon beinahe Morgen, da kommt ein Zug Reisender an der Stelle vorbei, an der Guts liegt. Es sind Söldner auf der Durchreise, die den Jungen finden. Zwar glauben sie, er könnte ein entflohener Sklave sein, doch sie nehmen ihn auf.
Vier Jahre später. Um eine Festung tobt eine Schlacht. Ein Feldherr verspricht demjenigen, der den feindlichen General tötet, eine hohe Belohnung. Doch das scheint nicht so einfach zu sein, denn eine wahre Kampfmaschine mit Kriegsaxt scheint das Tor ganz alleine zu halten. Es ist Basooso, der Graue Ritter, den man auch als den "Drei Dutzend Schlächter" kennt. Niemand traut sich an ihn heran. Niemand bis auf einen Jungen von etwa 15 Jahren. Die Söldner fragen sich, ob er verrückt ist, doch der Junge fragt den Feldherren völlig unbeeindruckt nach dem Preis, den er für die Tötung des Kolosses bekommt. Nachdem sie sich geeinigt haben, geht der Junge mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit auf Basooso los. Er schafft es tatsächlich, den Ritter zu verletzen und ihm schließlich den Schädel einzuschlagen. Dabei verliert er jedoch den Helm. Der Junge, der sich mit dem Ritter angelegt hat, ist Guts...