
Ein Mann schläft in freier Wildbahn mit einer jungen Frau. Eigentlich nichts allzu Ungewöhnliches, würde sie sich nicht in ein Monster verwandeln und ihn im wahrsten Sinne des Wortes zum Anbeißen finden. Siegessicher möchte sie ihn schon anknabbern, da hat sie die stählerne Armprothese des Mannes im Rachen stecken. Kurz darauf entfernt sich der Mann vom Schauplatz des Geschehens. Das Monster ist tot. Verkohlt.
Im Morgengrauen durchquert er die Tore einer Stadt. Es gibt nichts Außergewöhnliches zu sehen. Bettler am Straßenrand, Ritter hoch zu Ross... Doch etwas zieht seine Aufmerksamkeit auf sich. Es ist der Pferdekarren des Henkers, voll mit Frauen und Kindern. Das hindert ihn allerdings nicht daran, auf direktem Weg in die nächste Schenke zu gehen. Dort befinden sich ein paar zwielichtige Gesellen, die gerade dabei sind, mit Wurfmessern Zielübungen auf eine Elfe zu machen, die mittels einer Schnur am Hals an einen Balken der Schenke angebunden ist. Sehr zum Ärger der Männer denkt der Elf nicht im Traum daran, still zu halten. Bevor jedoch weitere Messer geworfen werden können, fliegen ein paar Armbrustbolzen, die, bis auf einen, jeden der Männer töten. Schuld daran ist der junge Mann, der neu in der Stadt ist. Er nimmt sich den letzten Überlebenden vor und macht ihm klar, dass er seinem Chef ausrichten soll, dass der Schwarze Ritter gekommen ist. Da schreit die Elfe ihm zu, dass hinter ihm jemand sei.
Es dauert nur einen Augenblick, dann fliegt die Gefahr in zwei Hälften geteilt durch den Raum. Der Mann hat ihn mit einem überdimensionalen Schwert einfach entzweigeschlagen und verlässt die Schenke als sei nichts gewesen.
Die Elfe hat es nach einiger Zeit geschafft, sich selbst zu befreien und schwirrt hinter dem Mann her. Man erfährt, dass der kleine Wurm Puck heißt und von der Räuberbande entführt wurde. Der Fürst der Stadt schien etwas mit ihnen ausgehandelt zu haben. Tribute, damit sie die Stadt in Ruhe lassen. Er empfiehlt dem Mann, abzuhauen, doch da stehen auch schon die Ritter des Fürsten vor ihnen. Gegen diese Übermacht hat der Mann keine Chance und so findet er sich in der Folterkammer wieder, wo er nach allen Regeln der Kunst ausgepeitscht wird, bis der Fürst persönlich auftaucht. Von ihm erfährt er, dass inzwischen eigentlich jemand anderes die Macht über die Stadt übernommen hat. Ein übler Geselle, beinahe ein Monster. Der junge Mann versteht das, er hatte schon oft genug mit solchen Wesen zu tun, doch er kann nicht umhin, mit einer gewissen Arroganz auf die Eigennützigkeit des Fürsten hinzuweisen, dass er Frauen und Kinder in den Tod schickt, nur um seine eigene Haut zu retten.
Das passt dem Fürsten nicht und so gibt er den Befehl, mit der Folter fortzufahren...
Sofort macht sich der Fürst auf den Weg zur Burg, deren Bewohner gerade die Nachricht bekommt, dass der Schwarze Ritter gekommen sei. Er bittet um Gnade für die Stadt, bietet sogar noch mehr Opfer an und Geld, doch der Baron, der gerade an der Tafel sitzt und offensichtlich Menschenfleich verspeist, bleibt stur. Er will Tod und Zerstörung sehen und mit dem Fürsten fängt er an...
Der junge Mann, den wir am Anfang kennen gelernt haben, befindet sich inzwischen im Kerker. Durch die Folter ist er so sehr mitgenommen, dass er seinen Körper nicht mehr bewegen kann. Da entdeckt er ein kleines Wesen, das aussieht wie ein einäugiger Embryo. Es kriecht auf ihn zu. Der Mann brüllt ihm zu, es soll abhauen, wird jedoch von Puck abgelenkt, der den Wachen den Zellenschlüssel geklaut hat. Das Embryowesen ist plötzlich verschwunden und der Elf heilt mit dem Staub, den er produziert, den Verwundeten, der sich als Guts vorstellt. Er entdeckt auch ein seltsames Zeichen am Nacken des Menschen, das dieser als Brandmal bezeichnet, aber nicht bereit ist, mehr darüber zu erzählen. In seiner ruppigen Art schafft es Guts, den Elfen zu vertreiben, der jedoch den Zellenschlüssel dalässt. Plötzlich zuckt er zusammen. Sein Brandmal blutet...
In der Stadt beobachtet Puck, wie der Baron schon schrecklich wütet. Häuser brennen, Menschen werden dahingeschlachtet. Schließlich taucht Guts auf, der sich einen heftigen Kampf mit dem Baron liefert. Dieser zeigt sich sogar in seiner wahren Gestalt - einer riesigen Kobra auf zwei Beinen. Trotz des starken Gegners gewinnt Guts die Oberhand und schafft es, ihn zu besiegen. Er fragt ihn nach der so genannten "God Hand" und wo sie sich aufhalte, doch der Baron, einer ihrer Apostel, weiß das nicht. Ohne sich noch einmal umzudrehen, verlässt Guts die Stadt und lässt den sterbenden Baron unter den brennenden Überresten eines Hauses zurück...