In Band 34 fand eine dramatische Veränderung der Welt statt, nachdem Femuth über Ganishka triumphierte. Hier möchten wir euch zeigen, was dieses Ereignis alles ausgelöst hat.
Zuvor war die Welt der unseren recht ähnlich. Die Leute gingen unbehelligt ihrem Tagesgeschäft nach, ohne daß etwas Außergewöhnliches passierte. Es gab allerdings ein paar wenige Stellen, an denen sich die verschiedenen Welten überschnitten, wie beispielsweise Floras Baum, Kliffoth oder das Tal des Nebels, meist ausgelöst durch die Anwesenheit eines Magiebegabten oder eines Apostels. Auch in der Nähe von Brandmalträgern wie Guts oder Kjaskar näherten sich die Welten stark an.
Das änderte sich mit dem Ende des Krieges der Midländer gegen die Kushanen. Griffith/Femuth besiegt den inzwischen zum Superapostel aufgestiegenen Kaiser der Kushanen, Ganishka, durch einen umgeleiteten Angriff des Totenkopfritters. Dadurch werden Energien freigesetzt, die in Form von Licht druckwellenartig den ganzen Globus überziehen.
Durch diese Energien beginnen die Welten miteinander zu verschmelzen, ein Prozess, der sich von Band 34, Kapitel 304, bis Band 35, Kapitel 307, hinzieht. Somit wird unser Universum-Bereich in der jetzigen Form hinfällig. Es existiert nun nur noch eine Welt namens "Fantasia", in deren Zentrum, nicht weit von "Falconia" (ehemals Windham), ein riesiger Baum steht, der einst Ganishka gewesen ist.
Traten hin und wieder Wesen dank oben genannten Bedingungen in die Welt der Menschen auf, wie beispielsweise Trolle oder Alpe, leben durch die Vermischung der Welten nun auch Wesen offen in der Realität, die die Menschen bisher nur aus Geschichten kannten.
Wesen, die schon vorher in Erscheinung traten:
- Elfen
- Kelpies
- Oger
- Erdgnome
- Traumfresser (Alpe)
- Herr der Fäulnis
- Trolle
- Blumengeister (Rückblende)