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FanFiction | Zodd’s Verzweiflung




Zodd ging durch den Tannenwald der ihn von seinem Dorf und somit auch von seinem Haus, in dem seine geliebte Eleona wartete. Er kam gerade von einer Schlacht zurück, die sechs Tagesreisen entfernt war, und freute sich auf sein Heim. Seinen Zweihänder hatte er über seinen Rücken geschnallt wo er leicht gegen seine Rüstung schlug wenn er sich bewegte, seine Rüstung bestand lediglich aus einem Brustpanzer mit einfachen Schulterpanzer und Kürass, der große Vorteil den er in dieser Rüstung hatte, war das er sich darin sehr gut bewegen konnte. Seinen Zweihänder war eine Rarität in seinem Land, er gewann ihn in einem Zweikampf mit einem Kushanen, das Schwert ist leicht gekrümmt, aber dennoch 9cm breit, es ist nur auf einer Seite geschärft so das man den Klingenrücken anfassen und somit auch besser Blocken kann. Der Griff ist vier Hand breit Lang und eine Parierstange fehlt.
Plötzlich ein Geräusch, Zodd drehte sich mit der Gewandtheit eines Kriegers um und legte seine Hand auf den Griff seines Schwertes und nichts außer ein Reh stand auf einer zehn Meter entfernten Lichtung. „Hmpf, und ich dacht schon er wäre es gewesen.“, dachte Zodd: “Ich werde das Gefühl nicht los das ich verfolgt werde und dieser Kerl geht mir nicht mehr aus dem Kopf, es war aber auch ein komischer Kampf den wir am letzten Tag der Schlacht hatten.“ Es war in der Tat ein komischer Kampf, Zodd stand einem Feind gegenüber der größer war als er selbst, und Zodd ist mit seinen zwei Metern kein kleiner Mann, außer einer Lederrüstung trug dieser Kämpfer nichts am Leib was ihn besser geschützt hätte, aber er hatte einen Schild und ein großes Langschwert, welches man sowohl mit einer als auch mit zwei Händen führen konnte. Der Kampf dieser beiden Krieger begann und schon nach den ersten Schlägen, die lediglich zum austesten des Gegners gedacht waren, wusste Zodd das er einen der stärksten Gegner vor sich hatte, den er je getroffen hat. Zodd hob seinen Zweihänder hoch über den Kopf, um für einen mächtigen Schlag Schwung zu holen, als er schlug blockte der andere Krieger mit seinem Schild, der nach dieser Attacke nutzlos wurde, so schmiss der Krieger den Schild weg und packte sein Schwert mit zusätzlich, mit der nun freigeworden, linken Hand. Der Krieger holte, wie mit einer Axt, über die rechte Schulter aus und schlug zu, Zodd dachte nur was das für ein lächerlicher Angriff war und als er ihn parieren wollte, riss es ihn von den Füßen, er hatte den Angriff total unterschätzt. So schnell er konnte, sprang Zodd auf und zielte mit seinem Hieb auf den linken Oberschenkel seines Gegners, das hatte schon vielen das Leben gekostet, doch der Krieger konterte mühelos und traf Zodd leicht am Oberarm. Doch bevor der Kampf weitergehen konnte blies die feindliche Armee zum Rückzug, der Krieger schaute Zodd an und ging. Zodd lächelte und untersuchte seine Wunde, sie war nicht tief und somit konnte er sie allein verbinden, ohne Gefahr auf Wundbrand.
Zodd riss sich von der Erinnerung los und ging weiter, er hatte sich vorgenommen Eleona noch vor der Dämmerung in die Arme zu nehmen. Nach zwei Stunden Marsch kam Zodd zu seinem Haus und ging hinein, Eleona war nicht da. Zodd stellte sein Schwert in die Ecke, legte seine Rüstung ab, setzte sich hin und trank einen Schluck Wasser. Als Zodd hinaustrat und sich umblickte, sah er Eleona schon kommen, ihre langen braunen Haare wehten im Wind, sie trug ein einfaches Kleid, welches er ihr Geschenkt hatte und sie hielt einen Korb der gefüllt war mit vielen Leckereien. Als Zodd sie so sah, überkam ihn eine Sehnsucht nach ihr, wie er sie selbst auf seiner Reise zur Schlacht nicht verspürt hatte, dennoch entschied er sich zu warten und ihren Anblick zu genießen. Als Eleona ankam, reif sie voller Freude: „Zodd, wie hab ich dich vermisst, ist dir auch nichts geschehen.“ Sie umarmte ihn und er küsste sie innig, als sie in seine Augen schaute sah sie nur die Liebe die Zodd für sie empfand und Zodd sah dasselbe in ihren Augen. Zodd hielt Eleona in seinen Armen, sie saßen, vor ihrem Haus, auf den Boden und sahen zu wie die Sonne versank, sie hatten sich viel zu erzählen, doch sie beschlossen, dass das Zeit bis zum Morgen hatte. Sie gingen hinein und legten sich schlafen, um am nächsten Morgen das Erlebte zu erzählen. Zodd erzählte Eleona, was er auf seiner Reise gesehen hatte und das er auf dieser Reise einen Mann traf, dem eine merkwürdige Aura umgab und eine stählerne Knochenrüstung, mit einem Helm der aussah wie ein Schädel, trug. Er hatte Zodd erzählt, das bald die Zeit kommen würde, in der Zodd seinen Beheliten nutzen würde. Zodd erzählte nicht viel von der Schlacht nur das sie Siegreich waren und Eleona erzählte im vom Dorfleben, nicht viel hatte sich im Dorf getan, ihre ältere Schwester hatte nun ihr Kind bekommen, einen kräftigen Jungen, Eleona war bei der Geburt dabei gewesen und hatte ihrer Schwester zugeredet und sie beglückwünscht.
„Wieso hast du eigentlich immer noch dieses Ei, diesen Beheliten?“, fragte Eleona: „Ihn hast du schon seit du ein kleiner Junge warst.“ „ Ich habe ihn immer noch weil er das einzige Erinnerungsstück an meine Großmutter ist, sie sagte mir damals, dass ich ihn brauchen werde sollte ich jemals verzweifelt sein. Es scheint fast so als würde es leben.“, antwortete Zodd mit einem Lächeln: „Auch wenn ich bezweifle das ich in deiner nähe jemals verzweifeln könnte.“ Eleona schaute Zodd an und gab ihn einen Kuss, in dieser Nacht liebten sie sich inniger als je zuvor.
Als Zodd, am nächsten Morgen, im nahe liegenden Bach badete, lachte die Welt ihn an, Vögel zwitscherten, Blumen blühten und überall sprühte das Leben. Als Zodd zurück zum Haus ging sah er knapp 30 Meter vom Haus entfernt sein Schwert im Boden stecken, er wunderte sich Eleona würde so etwas nie machen, er schaute zum Haus und sah das es brannte, er rannte in Sorge um Eleona los und als er als er an seinem Schwert vorbeilief sah er das Blut das an der Klinge herunter ran und dann sah er Eleona 3 Meter weiter, in einer riesigen Blutlache, liegend. „Nein“, flüsterte Zodd: „Nein!“ Er sank, schluchzend, neben ihr auf die Knie, er hob sie an seine Brust und weinte, weinte wie er noch nie zuvor geweint hat. Dann legte er sie zurück auf den Boden und sah die tödliche Wunde ein Schwert, sein Schwert, wurde durch ihre Brust gestoßen, er stand auf, ging zu seinem Schwert und zog es, zitternd, mit seinen blutigen Händen aus dem Boden. Hinter ihm lachte jemand, Zodd drehte sich um und sah ihn, er hatte bereits auf dem Schlachtfeld gegen ihn gekämpft und nun war er Zodd bis hierhin gefolgt. „Sieh mich an, ich war der Tod deiner geliebten Eleona und ich werde auch dein Tod sein, mein Name ist Sinthoras!“, sagte Sinthoras und lachte erneut, bis er manisch grinsend aufhörte.
„Warum? WARUM?! Warum, hast du das getan?“, schrie Zodd, seine Augen glühten förmlich vor Zorn. Und wieder lachte Sinthoras und sagte: „Nur so zum Spaß. Hahaha.“ Zodd packte sein Schwert fester und stürmte auf Sinthoras zu, doch bevor er zum Schlag kam, hatte Sinthoras Schwert seine linke Schulter durchstoßen, Zodd schrie auf, jedoch nicht vor Schmerz sondern vor Wut. Sinthoras machte einen Satz nach hinten, Zodd setzte hinterher und schlug zu, doch Sinthoras war schnell, zu schnell und wich dem Schlag mühelos aus. Sinthoras hieb auf Zodd ein und Zodd schaffte es kaum jeden Hieb zu parieren, er schaffte es auch nicht auch nur ein einziges Mal zu Kontern. Die Beiden stoben auseinander und nun war es an Zodd zu attackieren, er schlug mit einer Geschwindigkeit, die er selbst nie für möglich gehalten hätte und dennoch Sinthoras wehrte Sinthoras alle Schläge mühelos ab. Zodd’s letzten Schlag ließ Sinthoras an seiner eigenen Klinge abrutschen, er senkte die Klinge auf Brusthöhe und machte einen Satz nach vorne. Wäre Zodd nicht im letzten Augenblick nach hinten gesprungen, so wäre die Klinge durch seine Brust gefahren, wie sie durch Eleona’s Brust gefahren war. „Eleona.“, dachte Zodd und eine Welle der Trauer überkam ihn, doch dafür hatte er jetzt keine Zeit, er griff mit seiner Hand zum Boden und stieß sich ab, damit er auf seinen Füßen landen konnte. Zodd hieb von rechts nach links, doch Sinthoras tauchte unter dem Schlag hinweg und rammte sein Schwert in Zodd’s Seite. Sinthoras startete einen wahren Schlaghagel und traf Zodd oft und hart, Zodd der nun aus vielen kleinen und großen Wunden blutete, brach zusammen und sank auf seine Knie.
Blut floss, aus der Wunde an seiner Seite, über seinen Beheliten und gerade als Sinthoras, mit einem hämischen Lachen, seine Schwert in Zodd’s Kehle rammen wollte, veränderte der Behelit seine Form, weinte Blut und fing an zu schreien. Sinthoras zögerte und auf einmal wurde alles dunkel um die beiden Kämpfer, als die Dunkelheit dem Licht wich, fanden sie sich in einem Wald aus Klingen wieder, gigantische Schwerter ragten, wie Bäume, aus dem Boden empor, kleine Schwerter wiegten sich, wie Gras, im Wind und winzige Dolche, leichter als Federn, fielen vom Himmel und als sie den Boden berührten lösten sie sich auf. „Was hast du getan? Wo sind wir hier?“, fragte Sinthoras. „Wieso denkst du ich habe das getan, huh?“, antwortete Zodd, er wankte und wurde beinah Ohnmächtig, hätten ein Paar Flügel ihn nicht gestützt. Zodd schaute nach oben und sah eine Frau mit Fledermausartigen Flügeln, die ihn stützten, als er sich umsah, sah er drei weitere Beobachter. Sinthoras zitterte, er konnte sein Schwert kaum halten, er konnte ich all das hier nicht erklären, er schaute zu Zodd hinüber und sah wie er sich mit den Vieren unterhielt, er konnte aber nicht hören was sie sagten. „Wir sind hier um dir deinen Wunsch zu erfüllen.“, sagte die Frau mit den Flügeln und schaute Zodd an. „Wir sind hier um dich von deinen Leiden zu erlösen.“, scherzten Conrad und Jubik. „Doch dazu musst du uns ein Opfer darbieten Zodd.“, sagte Void: „Wenn du uns ein Opfer bietest, werden wir dich von deinem geschundenen Körper lösen und dich als einer der Unsrigen auferstehen lassen.“ Zodd brauchte nicht zu überlegen, er zögerte keine Sekunde und zeigte auf Sinthoras. Zodd sagte, schrie es eher gesagt: „Er soll mein Opfer sein, für das was er Eleona angetan hat soll er leiden!“ Zodd richtete sich auf. „Für das was er getan hat will ich ihn mit meinen Händen in der Luft zerfetzten!“ „Ist das nicht süß, ich denke diesen Wunsch sollten wir ihn erfüllen.“, lachte die Frau mit den Flügeln. Void sagte nichts, sondern deutete mit seinem Finger nur auf Sinthoras und brannte ihn das Opfermahl ein. Zodd fing an sich zu verwandeln, als wäre es etwas total Natürliches für ihn, als währe er schon so geboren worden. Er wurde groß, seine Hände verwandelten sich in Klauen und seine Füße in Hufe. Er breitete seine neuen Flügel aus und brüllte, dann schaute er den zitternden Sinthoras an. Zodd schritt auf Sinthoras zu, packte sein Schwert und zerstörte es ohne Anstrengung, danach schlug er Sinthoras, so das dieser gegen den nächsten Schwertbaum flog und dann schwanken wieder auf die Beine kam. Zodd packte Sinthoras und sagte: „Ich habe gesagt das ich dich in der Luft zerfetzen werde und genau das werde ich nun tun.“ Er schmiss Sinthoras hoch und schlug ein Mal mit aller Kraft zu, von Sinthoras berührten nur einzelne Stückchen den Boden. Als Zodd aufwachte, lag er neben Eleona, er war in seiner Menschlichen Form, aber er wusste das er jedes Mal, wenn er es wollte, in seine Wahre Gestalt wechseln konnte. Er begrub Eleona und ging, doch als er ich umdrehte, glaubte er einen Schatten im Wald gesehen zu haben. Über einhundert Jahre später glaubte er, dass es niemanden gab der ihn besiegen könnte, oder auch nur eine Herausforderung für ihn seine könnte. „Wäre ich doch bloß an diesem Tag vor über einhundert Jahren gestorben, nun wandere ich in dieser Welt herum für immer von Eleona getrennt.“, dachte sich Zodd, er sah sich um und ging zu nächsten Schlachtfeld, auch wenn er bereits die Hoffnung aufgegeben hatte dass ihn dort ein starker Gegner erwartet.
 

 



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