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FanFiction | Der Unbekannte




Wichtige Anmerkung: Die Berserk Mangas sind Kentaro Miura´s geistiges Eigentum, dies ist nur eine Fangeschichte.


Seid gegrüßt, Freunde des Schwarzen Ritters

Mein Name ist Isa, ich bin etwa 16 Jahre alt und lebe allein mit meinem Vater im Wald.

Wir leben von dem was uns die Natur schenkt und manchmal verkaufe ich Eier, Honig, Beeren, Pilze, Nüsse und selbstgemachtes wie Brot, Butter, Marmelade, Gelee, Decken und Taschen auf dem Markt.

Seid letzten Winter meine Mutter starb, halte ich das Haus rein, kochte und versorgte die Tiere, Vater bestellte den kleinen Garten sowie das kleine Feld.

Vater schickte mich in den Wald um Holz zu sammeln, nach einigen Metern in der Nähe des kleinen Flusses hörte ich ein leises Stöhnen und schaute nach. Dort lag ein Mann mit zerrissener Kleidung, blutverschmiert. Ich näherte mich vorsichtig, hockte schließlich neben ihn, er war bewusstlos. Dank meiner Mutter (Heilkundige und Hebamme) hatte ich immer eine Tasche mit Verbandszeug, Kräutern und Tinkturen bei mir. Als ich vorsichtig seine Wunde an der linken Seite versorgen wollte packte er mich am Arm und hielt mich fest.

„Fass mich ni…“, seine Hand die mich eben noch festhielt, ließ mich los. Na toll, er hatte wieder das Bewusstsein verloren aber so konnte ich seine zahlreichen Wunden versorgen.

Die Wunde an der linken Seite musste ich öffnen und reinigen, nachdem der Eiter und das Wundsekret abgelaufen waren schloss ich die Wunde bis auf ein kleines Stück damit es nicht wieder zum Wundbrand kam. Trotz der Schmerzen die das öffnen der Wunde verursacht haben musste blieb der Mann bewusstlos, stöhnte nur leise.

Als ich auch die Wunden an Brust, Rücken, Beine, Kopf und rechten Arm versorgt hatte wollte ich nun auch den linken Arm untersuchen und staunte. Er hatte keinen Unterarm mehr, dafür einen Unterarm aus Eisen, so versorgte ich seine Wunden am Oberarm, dort wo das Metall anfing war zum Glück kein Blut.

Was der Kerl wohl schon durchgemacht hatte? Er hatte sein rechtes Auge verloren. Ebenso ist mir das eingebrannte Zeichen im Nacken auf der rechten Seite aufgefallen. Gebrandmarkt wie Vieh. Er machte mir nun doch Angst, aber er konnte in diesem Zustand nicht im Wald bleiben, er würde die Nacht nicht überleben.

Zeichnung des Brandmals:

Ich musste Vater holen, bald würde die Sonne untergehen, er machte sich bestimmt schon große Sorgen. Ich machte mich auf den Weg, mit den Pferdewagen müsste es möglich sein den Verletzten zum Haus zu bekommen.

Es zog Nebel auf und die Luft roch plötzlich wie faule Eier, hinter mir war ein wütender Schrei zu hören. Ich bekam einen Stoß und fiel gegen einen großen Baum, dann folgte ein lautes Geräusch (wie wenn Metall in Holz schlägt). Ich zuckte zusammen, schaute kurz hoch und sah ein riesiges Schwert, das knapp eine handbreit über meinem Kopf im Baum steckte. Ein blutverschmiertes Gesicht schaute mich an: „Bleib wo du bist.“ Dieser Mann der vor kurzen noch bewusstlos im Wald lag, wütete wie ein Berserker. Es waren seltsame Kreaturen aufgetaucht, so als wenn sich die Hölle aufgetan hat. Es kamen immer mehr dieser höllischen Kreaturen auf die kleine Waldlichtung, bloß woher? Ein deformierter Schädel landete direkt vor mir und auch andere Teile dieser Wesen landeten in meiner Nähe. Der einäugige schien mit seinem Schwert, das fast genauso groß war wie er selbst, diese Monster in Stücke zu hauen. Die Wunden die diese Monster ihm zufügten spürte er in seiner Raserei wohl gar nicht. Der Kampf ging immer weiter, wie konnte ein Mensch mit so schweren Verletzungen überhaupt kämpfen. Andere Männer wären beim Anblick dieser Monster Wahnsinnig geworden, noch hätten sie einer dieser Kreaturen stand halten können. Plötzlich wurde ich an meinem Arm in die Höhe gerissen, von einem Ritter mit einer Art Vogelhelm. Er hatte komplett schwarz glänzende Kleidung an und eiskalte blaue Augen. Der einäugige Kämpfer sah in unsere Richtung und stürmte in wilder Raserei auf den Ritter der mich hielt zu. Dieser zog mich lachend vor sich, ich fühlte eine Klinge an meinen Hals. Der einäugige blieb etwa drei Meter vor mir stehen, er keuchte, spuckte Blut und schien völlig am Ende zu sein mit seinen Kräften.

„Griffith“, sagte der Einäugige auf eine Art die mich frösteln ließ.

Der Mann der mich hielt lachte erneut: „ Du wirst dich nie ändern, vergesse nie du gehörst mir.“ Dann stieß er mich in Richtung des Einäugigen, der mich mit seinem Eisenarm auffing. Ich sah dass sich dieser Griffith mit schwarzen Flügeln in die Luft erhob. (Das war wirklich so, ich lüge euch nicht an. Der hatte wirklich Flügel.)

Der Einäugige brach keuchend zusammen, ich konnte mich in letzter Sekunde aus seinem Arm befreien, sonst hätte er auf mir gelegen.

So schnell wie der Nebel gekommen war verschwand er auch, genau wie die Monster und der Gestank verschwunden waren. Der Kampf hatte wohl die ganze Nacht gedauert, ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, aber die Sonne begann gerade aufzugehen und angesichts dieser Höllenwesen beschloss ich, an dem etwa fünf Meter entfernten Mineneingang ein Schutzzeichen zu zeichnen. Dieses Zeichen sollte verhindern das diese Monster die Mine betreten konnten. Ja auch das lernte mich meine Mutter.

Die Wunden des Einäugigen waren bis auf die an der linken Seite wieder aufgebrochen.

„Hallo, ich bitte dich werde wach, du musst in diese Mine dort, da bist du in Sicherheit.

Ich helfe dir auf die Beine zu kommen.“ Ich wollte ihm aufhelfen, aber stöhnte nur „Nein“ und kam mit Hilfe seines Schwertes auf die Beine. Er wankte zum Mineneingang, als er gut sechs Meter in der Höhle war brach er erneut zusammen, er war völlig am Ende.

Er war aber bei Bewusstsein. „Ich bin Isa, darf ich mir deinen Arm ansehen, die Wunde sieht schlimm aus.“ Als ich nach seinem Arm greifen wollte bekam ich zur Antwort: „Fass mich nicht an.“

„Ach muss ich wieder warten bist du Bewusstlos bist, ich habe heute schon einmal deine Wunden versorgt.“

Er schaute mich an, nickte und hielt mir seinen Arm hin. Als ich seine Wunden versorgt hatte, schlief er vor Erschöpfung ein und ich ging zum anderen Eingang der Mine direkt am Fluss, holte Wasser, ein paar Äste und pflückte ein paar Beeren.

Als der Einäugige wach wurde bot ich ihm Wasser und etwas zu Essen an (ich hatte von zuhause etwas Trockenfisch und Brot dabei). Er war erstaunt aber nahm das Angebot an.

„Danke“ sagte er zu mir. „Mein Name ist Isa und wie heißt du?“ Keine Antwort. Er schlief kurz nach dem Essen wieder ein, auch ich legte mich zur Ruhe.

Als ich von einem jungen Mann geweckt wurde lag ich am Schuppen hinter unserem Haus. Wie ich dort hinkam weiß ich bis heute nicht. Der junge Mann sagte er sei Rikkelt der Schmiedegeselle meines Onkels Godot. Mein Vater suche mich im Moment im Nachbardorf, müsse aber bald wieder hier sein.

Später als mein Vater, sein Bruder Godot (Erika musste zuhause auf Kjaskar aufpassen, da sie krank war. Sie war auch mal bei den Falken) und Geselle Rikkelt mit mir am Tisch saßen stellte sich heraus dass ich drei Tage weg war und mein Vater voller Sorge den Sohn des Metzgers gebeten hatte seinen Bruder zu verständigen. Das ganze Dorf hatte mich gesucht aber nicht im Wald da dieser in einem gespenstigen Nebel verschwunden war. Deshalb haben die Frauen des Dorfes für meine Heimkehr gebetet.

Als ich beim Abendessen erzählte was mir während der drei Tage passiert war staunte Onkel Godot, das riesige Schwert was ich beschrieb, war der Drachenschlächter wegen dem er große Probleme bekommen hatte. Auch Rikkelt wusste von wem ich sprach, einem Alten Kameraden und Freund von ihm als er noch als Söldner bei den Falken war. Dem Hauptmann des Stoßtrupps der Falken, den Hundertschlächter, den Gebrandmarkten, den Schwarzen Ritter.

Guts

Anno -1
 

 



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