Die königliche Jagd beginnt. Ein Fuchs wird von ein paar Hunden gehetzt und springt durch das Unterholz. Der König sieht dabei mit seinem Gefolge, darunter Julius, zu. Etwas abseits stehen Charlotte und Griffith als ihr Begleitschutz. Julius nimmt Blickkontakt mit dem mutmaßlichen Attentäter auf. Guts verhindert inzwischen, dass der Fuchs in den Wald entkommen kann und beschwert sich, dass dies eine sinnlose Angelegenheit ist. Korcas fährt ihn an, dass er nur für den Kampf lebe und denkt an die Jahre auf den Schlachtfeldern zurück. Kjaskar, die dabei steht, blickt zu Griffith und Charlotte hinauf. Letztere ist erleichtert, als ein Bolzen den Fuchs verfehlt. Auf Griffiths Frage hin, ob sie die Jagd nicht möge, antwortet sie, dass es für sie das erste Mal sei. Sie fragt ihn, warum sich Männer an Kampf und Krieg ergötzen. Griffith ergreift wortlos ein Blatt und pfeift darauf. Charlotte will es ihm nachtun und Griffith zeigt ihr, wie das geht. Sie amüsiert sich, Kjaskar beobachtet es kurz, schmunzelnd. Julius weist seinen
Attentäter an, auf die rechte Gelegenheit zu warten. Die Jagd geht weiter, diesmal ist die Beute ein Wildschwein, das - in Charlottes Richtung getrieben - ihr Pferd scheu macht. Es galoppiert davon, Griffith hinterher. Der Meuchelmörder wittert seine Chance und reitet hinterher. In einem Flussbett bringt Griffith das Pferd zum stehen. Charlotte wirft sich ihm um den Hals, kurz danach erschrickt sie darüber. Griffith beruhigt sie und geht zu seinem Pferd zurück. Der Assassine schießt und durchschlägt die Rüstung Griffiths im Bereich des Herzens. Guts reitet heran und ruft nach ihm, ebenso Kjaskar und weitere "Falken".
Guts fährt Charlotte an, was hier passiert sei, was sie nur noch weiter verunsichert. Als sich Judeau und Kjaskar über Griffith beugen, fängt dieser an zu reden und beruhigt sie, er sei unverletzt. Er zieht den Giftpfeil aus seiner Rüstung und zeigt den roten Behelith, der ihn geschützt hat. Die "Falken" können es nicht glauben, Kjaskar ist aber noch äußert erregt. Charlotte fängt an sich zu entschuldigen, dass es ihre Schuld wäre, dass Griffith angegriffen wurde. Die anderen "Falken", darunter Guts, durchsuchen das Gehölz nach dem Attentäter. Auf einer Anhöhe steht Julius. Griffith blickt ihn aus weit aufgerissenen Augen an und sagt, dass er bezahlen werde.
Julius ist aufgebracht über das Versagen seines Schützen und darüber, dass Griffith als Retter der Prinzessin dasteht, da man glaubt, dass der Anschlag ihr gegolten habe. Der Schütze verlässt das Zimmer, doch eine Zofe hat gelauscht. Julius ist beunruhigt über Griffiths Blick. Guts trifft Griffith in der Bibliothek an. Dort unterhalten sie sich ein wenig, bis Griffith Guts einen Auftrag erteilt: Julius zu töten. Guts macht sich verhüllt auf den Weg, um den Auftrag auszuführen.
Screenshots zur Episode 9 – Der Anschlag