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Band: 39
Kapitel: 350
Deutscher Titel: ???
Englischer Titel: Memory Fragments
Übersetzter Titel: Bruchstückhafte Erinnerungen
Erschienen am: 26.05.2017
Die Kreaturen sind besiegt. Farnese entdeckt eine weitere Wegmarke, diesmal ein Helm, der an einem im Boden steckenden Schwert hängt. Schielke berührt den Helm mit ihrem Stab. Ein Junge mit überlangem Schwert erscheint vor ihnen. Sie spüren wilde Aggression von Kjaskar ausgehen und erleben aus ihrer Sicht mit, wie sie gegen ihn kämpft. Sie fällt vom Pferd, doch ehe der Junge ihr den Todesstoß versetzen kann, endet die Vision. Auch diese nun entstandene Scherbe nimmt der Hund und legt sie in den Sarg. Wieder ist ein Teil der Puppe repariert. Die Frauen erkennen, dass ihre Theorie korrekt war und beschließen weiterhin Scherben zu sammeln.
Die nächste Erinnerung, die sie finden, ist der Kampf zwischen Adon und Kjaskar während der Schlacht um Dordrey. Während sie sich über die lächerliche Hai-Rüstung des Tudor-Ritters wundern, erkennen sie, was wür eine Kriegerin Kjaskar einmal gewesen sein muss. Sie fühlen ihre Verbundenheit mit ihren Kameraden, Freude, dass sie ihre Mission erfüllt hat, und Begeisterung. Ein weiterer Splitter wird der Puppe hinzugefügt.
Nachdem sie ein weiteres Mal die Fledermauskreaturen bekämpfen mussten, ist die nächste Erinnerung dran. Ein Säbel zeigt die Vision von Kjaskars erster Begegnung mit Griffith, der den Edelmann bedroht, welcher sie vergewaltigen wollte. Er wirft dem Mädchen die Waffe zu und empfiehlt ihm, sie zu benutzen, wenn sie etwas zu beschützen hat. Farnese spürt, das dies ein Wendepunkt in Kjaskars Leben war und dass es sich ganz ähnlich anfühlt wie für sie damals, als Guts in ihr eigenes Leben getreten war.
Die nächsten Gegner besiegen sie beinahe mit Leichtigkeit. Während sich ein Heer kleiner Golems um die riesigen Weberknechte kümmert, setzen die Frauen und der Hund ihre Reise fort.
Die nächste Erinnerung wird von einem Kronleuchter markiert. Er beinhaltet die Vision eines Ballsaals. Man hört die Menge raunen, dass die ritter des Weißen Phönix und ihr General Griffith anwesend sind. Sie verspürt schwindelerregende, brodelnde Freude - ein Gefühl des Triumphs, gemeinsam mit ihren Kameraden. Doch das Gefühl schwindet und wird durch einen Anflug von Furcht und Einsamkeit ersetzt, als sie durch die Menschenmenge auf eine Terrassentür zugeht, hinter der ein Mann steht. Dann klirrt es. Griffith ist zusammengebrochen. Kjaskar ist erschüttert.
Eine Höhle wird zur nächsten Station. Ein jüngerer Guts steht am Eingang und wird von Kjaskar, die Frust und Eifersucht verspürt, mit Kleidung und Rüstungsteilen beworfen, ehe sie sich beruhigt. Dann wechselt die Szene auf einen Späteren Zeitpunkt, als Guts sich für sie allein hundert Männern entgegenstellt. Die hochkochenden Emotionen sind kaum zu beschreiben. Noch eine Scherbe.
Die nächste Wegmarke ist ein im Schnee steckender zerbrochener Säbel. Es ist der letzte Kampf zwischen Guts und Griffith. Guts geht fort. Kjaskar ist hin und her gerissen zwischen den beiden Männern, Trauer erfüllt ihr Herz. Mit Bitterkeit erkennt Farnese langsam, was die Frau für den Kämpfer empfindet.
Als nächstes wird die kleine Gruppe von seltsamen Haarballen angegriffen. Schielke äußert die Vermutung, dass die ganzen Kreaturen vielleicht Manifestationen von Dingen sein könnten, die Kjaskar einfach widerwärtig findet. Sie ruft die Herrin der Tiefe, die die Monster mit Wasser hinfortspült. Und Wasser spielt auch in der nächsten Erinnerung eine Rolle. Sie befinden sich an einem Wasserfall, wo Kjaskar erneut gegen Guts kämpft. Plötzlich stürzt sie rückwärts in die Tiefe, doch der Söldner hält sie fest. Als nächstes schlafen die beiden miteinander. Ein weiteres Mal muss Farnese bedrückt feststellen, wie es zwischen den beiden einmal gewesen ist. Sie muss sich eingestehen, das eigentlich die ganze Zeit schon gewusst zu haben. Sie kann Kjaskars Gefühle so sher nachvollziehen. Den neuen Splitter legt sie selbst in den Sarg.
Unter der schwarzen Sonne legen die Gefährtinnen noch einen langen Weg zurück. Sie begegnen noch vielen Monstern, die es zu besiegen gilt, doch schaffen es, noch mehr Scherben zu sammeln. Sie sehen, wie Kjaskar mit den Falken reitet, mit ihnen feiert, Zodd begegnet, Guts schlägt, wie ein Armbrustbolzen in Griffiths Brust eindringt und wie sie Griffith und die Prinzessin am Brunnen von Primrose beobachtet. Zwischendurch wird die kleine Kjaskar auch einmal zutraulich und hüpft während einer Rast auf Farneses Schulter. Und irgendwann ist die Puppe fast vollständig. Es fehlen nur noch wenige Teile und trotz der langen Wanderung scheint weiterhin alles auf den finsteren Berg zuzuführen, über dem die schwarze Sonne steht. Schielke vermutet dort den Hauptgrund für Kjaskars zerbrochenen Geist und dass dort Dämonen jenseits ihrer Vorstellungskräfte lauern. Sie müssen nun auf alles gefasst sein. Als Farnese den Sarg öffnet, um nach dem Winzling zu schauen, sieht sie die Kleine zittern. Sie versucht sie zu beruhigen, doch plötzlich hört sie ein dünnes Stimmchen. Die kleine Kjaskar sagt, dass dort am Berg jemand ist, den sie sehen will. Wahrscheinlich ein Fortschritt aufgrund der gesammelten Splitter. Die Frauen versprechen ihr, sie zu diesem Jemand zu bringen. Das ist es, was sie sich wünscht. Der Hund bellt. Sie laufen weiter...
 

 
Manga 39:
Februar 2018

Nächstes Kapitel:
Kapitel 352 erscheint
22.12.2017

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